Burnout-Selbsttest: Wie hoch ist Ihr Risiko?
Fühlen Sie sich ständig erschöpft, ausgelaugt und innerlich leer? Dieser wissenschaftlich fundierte Selbsttest hilft Ihnen, Ihr persönliches Burnout-Risiko einzuschätzen. Der Test basiert auf etablierten Burnout-Indikatoren und erfasst emotionale, körperliche und verhaltensbezogene Symptome.
Wichtiger Hinweis: Dieser Test ersetzt keine professionelle medizinische Diagnose. Bei anhaltenden Beschwerden wenden Sie sich bitte an Ihre Hausarztpraxis oder einen Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie.
Ihr Burnout-Risiko-Score
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von 84 Punkten
Quellen und weiterführende Informationen
- Maslach, C., & Jackson, S. E. (1981). The measurement of experienced burnout. Journal of Organizational Behavior, 2(2), 99-113.
- Burisch, M. (2014). Das Burnout-Syndrom: Theorie der inneren Erschöpfung. 5. Auflage, Springer-Verlag, Berlin Heidelberg.
- Korczak, D., Kister, C., & Huber, B. (2010). Differentialdiagnostik des Burnout-Syndroms. GMS Health Technology Assessment, 6, Doc09.
- Ahola, K., & Hakanen, J. (2007). Job strain, burnout, and depressive symptoms: A prospective study among dentists. Journal of Affective Disorders, 104(1-3), 103-110.
- Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN). S3-Leitlinie/Nationale VersorgungsLeitlinie Unipolare Depression.
- Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA). Stressreport Deutschland 2019: Psychische Anforderungen, Ressourcen und Befinden.
- World Health Organization (WHO). International Classification of Diseases, 11th Revision (ICD-11). QD85 Burnout.
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