Warum weine ich ohne Grund? Mache jetzt den Test

Warum weine ich ohne Grund? Mache jetzt den Test

Tränen, die scheinbar aus dem Nichts kommen, können verunsichern. Oft gibt es jedoch Gründe, die nicht sofort erkennbar sind. Dieser wissenschaftlich fundierte Test hilft dir, mögliche Ursachen für dein Weinen zu identifizieren und einzuordnen.

Dauer: ca. 5 Minuten
📝 18 Fragen
🔒 Anonym & vertraulich
Frage 1
Wie oft weinst du ohne einen für dich erkennbaren Grund?
Frage 2
Ich fühle mich in letzter Zeit gestresst und überwältigt von meinen Aufgaben.
Frage 3
Meine Stimmung schwankt stark und ich fühle mich emotional instabil.
Frage 4
Ich schlafe nachts schlecht oder habe Schlafprobleme.
Frage 5
Ich fühle mich niedergeschlagen, traurig oder hoffnungslos.
Frage 6
Nach dem Weinen fühle ich mich erleichtert und befreit.
Frage 7
Ich habe Interesse an Aktivitäten verloren, die mir früher Freude bereitet haben.
Frage 8
Ich habe in letzter Zeit hormonelle Veränderungen erlebt (z.B. Menstruationszyklus, Schwangerschaft, Wechseljahre, Medikamente).
Frage 9
Ich leide unter Ängsten oder Sorgen, die mich stark belasten.
Frage 10
Ich fühle mich müde und erschöpft, auch wenn ich ausreichend geschlafen habe.
Frage 11
Ich würde mich als hochsensibel beschreiben – Emotionen und Eindrücke überwältigen mich schnell.
Frage 12
Ich kann meine Gefühlsäußerungen kaum kontrollieren – sie kommen einfach über mich.
Frage 13
Mein Selbstwertgefühl ist in letzter Zeit niedriger als sonst.
Frage 14
Ich habe belastende Lebensereignisse erlebt (z.B. Trennungen, Verluste, Konflikte).
Frage 15
Ich habe Schwierigkeiten, Entscheidungen zu treffen oder mich zu konzentrieren.
Frage 16
Meine Tränen passen oft nicht zu der Situation, in der ich mich befinde.
Frage 17
Ich habe körperliche Beschwerden ohne erkennbare medizinische Ursache (z.B. Kopfschmerzen, Magen-Darm-Probleme).
Frage 18
Ich habe das Gefühl, dass andere meine emotionalen Reaktionen nicht nachvollziehen können.
Dein Testergebnis
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    Wichtiger Hinweis: Dieser Test dient ausschließlich der Selbsteinschätzung und ersetzt keine professionelle Diagnose durch Ärzt:innen oder Psychotherapeut:innen. Bei anhaltenden Beschwerden, starkem Leidensdruck oder Gedanken an Selbstverletzung suche bitte umgehend professionelle Hilfe auf. In akuten Krisen erreichst du die Telefonseelsorge kostenfrei unter 0800 111 0 111 oder 0800 111 0 222.
    Wissenschaftliche Quellen
    Bylsma, L. M., Croon, M., Vingerhoets, A. J. J. M., & Rottenberg, J. (2020). A clinical practice review of crying research. Psychotherapy: Theory, Research, Practice, Training, 57(3), 409-418.
    Frey, W. H., DeSota-Johnson, D., Hoffman, C., & McCall, J. T. (1981). Effect of Stimulus on the Chemical Composition of Human Tears. American Journal of Ophthalmology, 92(4), 559-567.
    Hendriks, M. C., Croon, M. A., & Vingerhoets, A. J. J. M. (2008). Social reactions to adult crying: The help-soliciting function of tears. The Journal of Social Psychology, 148(1), 22-41.
    Vingerhoets, A. J. J. M. (2013). Why Only Humans Weep: Unravelling the Mysteries of Tears. Oxford University Press.
    Zung, W. W. K. (1965). A Self-Rating Depression Scale. Archives of General Psychiatry, 12, 63-70.
    American Psychiatric Association. (2013). Diagnostisches und Statistisches Manual Psychischer Störungen DSM-5. Hogrefe Verlag.